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Hier finden Sie interessante Aufsätze aus der Zeitschrift „Angehörige pflegen“.

Fachaufsatz, Autor: Almut Hartenstein-Pinter
Pflegeheim: Von daheim ins Heim
Zeitschrift Angehörige pflegen
Ausgabe: 2 | 2018

Der Umzug in ein Pflegeheim fällt pflegebedürftigen Menschen oft nicht leicht. Die emotionale Verbundenheit mit dem eigenen Zuhause ist groß. Für pflegende Angehörige ist ein Wohnortwechsel auch ein organisatorischer Kraftakt: Von der Suche nach dem passenden Pflegeheim bis hin zur Auflösung der alten Wohnung gibt es viel zu tun.

Organisation: Umzug

Wer bis zum Zeitpunkt eines Umzugs in ein Pflegeheim wenig oder keinen Kontakt zur professionellen Pflegewelt hatte, wird überrascht sein, was alles geregelt werden muss. In kaum einer anderen Situation sind wohl so viele Unterlagen, Nachweise, Anträge, Bescheinigungen und Dokumente notwendig wie beim Umzug in ein Altenpflegeheim.

Quelle: Angehörige Pflegen


Fachaufsatz, Autorin: Britta Waldmann
Arbeiten oder pflegen?
Zeitschrift Angehörige pflegen
Ausgabe: 1 | 2016

In Deutschland werden mehr als 2 Millionen Menschen zu Hause gepflegt – zwei Drittel davon ausschließlich durch Angehörige. Mittlerweile gibt es verschiedene gesetzliche Hilfen, wie Pflegeunterstützungsgeld, Pflegezeit und Familienpflegezeit, um der Pflegesituation trotz Berufstätigkeit gerecht zu werden.

Arbeiten und pflegen: Geht das?

Julia und Thomas Stelter* leben zusammen mit ihren 3 Kindern in der Nähe von Hamburg. Etwa 20 Minuten entfernt wohnt Julias Mutter, was gerade für die Betreuung der Kinder ein Segen ist. Das Ehepaar ist nämlich in Vollzeit berufstätig. Julia Stelter arbeitet als angestellte Architektin …

Quelle: Angehörige Pflegen


Fachaufsatz, Autorin: Brigitte Teigeler
Alle Medikamente im Blick
Zeitschrift Angehörige pflegen
Ausgabe: 4 | 2018

Je mehr Arzneimittel man nimmt, desto leichter ist es, den Überblick zu verlieren. Das kann gefährlich werden, besonders wenn man bestimmte Medikamente vergisst. Hilfreich ist hier ein Medikationsplan. Viele Patienten haben darauf einen gesetzlichen Anspruch.

Der Medikationsplan – was steht drin?

  • Persönliche Angaben wie Name, Vorname, Geburtsdatum und Angaben darüber, wer den Medikationsplan ausgestellt hat
  • Wirkstoff des betreffenden Arzneimittels, zum Beispiel Acetylsalicylsäure
  • Handelsname, zum Beispiel Aspirin beim Wirkstoff Acetylsalicylsäure
  • Stärke des Medikaments, zum Beispiel 40 mg

Quelle: Angehörige Pflegen